Das Benediktinerstift Göttweig zeigt sich als barocker Bau (errichtet ab 1719) nach Plänen des Architekten Johann Lucas von Hildebrandt. Die Kunstsammlungen des Stiftes Göttweig haben überregionale Bedeutung und werden in den Ausstellungen im Museum im Kaisertrakt präsentiert.

Programm

Samstag, 21. Mai 2022

  • 14:00 Uhr – 15:00 Uhr Im Rahmen des Museumsfrühlings Niederösterreich laden Ute-Eva Thiem und Angelika Kölbl zu einem Spaziergang ein, der zunächst über den Göttweiger Stiftshof und dann zum klostereigenen Marillengarten führt. Der Stiftshof ist der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens, hier finden geistliche und weltliche Feste statt. Die Wirkung dieses Zentralraums wird verstärkt durch einen beeindruckenden architektonischen Rahmen sowie durch ausgedehnte, mit Bäumen und Büschen bewachsene Rasenflächen. Der Weg zum Marillengarten führt vorbei am Schaffergarten, hier gedeihen seit dem 19. Jahrhundert Mammutbäume. An der Süd-Ost-Seite des Klosters befindet sich der höchstgelegene Marillengarten der Wachau, wo rund 50 Marillenbäume, aber auch verschiedene Kräuter und Gemüsepflanzen wachsen – dieser Ort der Ruhe bildet den Eckpunkt des einstündigen Spaziergangs.

Öffnungszeiten

Sa10:00 - 18:00 Uhr
So10:00 - 18:00 Uhr

Benediktinerstift Göttweig

3511 Stift Göttweig 1

Route zum Museum