In den Sommern der Jahre 1820 – 1823 verbrachte Franz Schubert ein paar Tage mit seinen Freunden im Schloss Atzenbrugg, das damals dem Stift Klosterneuburg gehörte. Die Räume des Schlosses vermittlen noch heute den Eindruck der Zeit vor 200 Jahren, auch wenn es leider keine originalen Einrichtungsgegenstände mehr gibt. Gezeigt werden Darstellungen Franz Schuberts, seiner Familie und Freunde, Kopien von Noten, Briefen, Tagebucheintragungen und sonstige Dokumente.

Programm

Samstag, 21. Mai 2022

  • 14:30 Uhr Lisa Buchinger spielt auf der Harfe und wird von Thomas Hlawatsch am Klavier begleitet: Elizaveta „Lisa“ Buchinger, geboren in Moskau, wuchs in einer kinderreichen Familie auf, in der klassische Musik und Malerei ständig präsent waren. Die Liebe zur Musik – insbesondere zu J.S. Bach, F. Schubert und R. Schumann sowie zu russischen Kirchengesängen und Glockenspielen – und auch zur Malerei – zu den holländischen Meistern wie auch zu den Impressionisten und August Rodin – prägte die junge Künstlerin. Auch ihre Mutter, deren Interpretationen von russischen und europäischen  Liedern der klassischen Musik, hatte großen Einfluss auf Lisa Buchingers musikalische Entwicklung. 2007 erfolgte der Umzug nach Österreich und die Aufnahme an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, wo sie Harfe als Konzertfach bei Prof. Werner Karlinger studierte und  2013  das Studium mit Auszeichnung abschloss. Lisa Buchingers Credo ist „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten“ (Gustav Mahler).

Sonntag, 22. Mai 2022

  • 15:00 Uhr Lisa Buchinger spielt auf der Harfe – gerne auch Wünsche der Besucher*innen

Eintritt: freie Spende

Öffnungszeiten

Sa14:00 - 16:00 Uhr
So15:00 - 17:00 Uhr

Schubertgedenkstätte Schloss Atzenbrugg

Schlossplatz 1,
3452 Atzenbrugg

Route zum Museum