Seit über 900 Jahren leben und wirken Augustiner-Chorherren im Unteren Traisental. Einst wurde eine Klosteranlage an den Ufern der Donau gegründet, welche aber nach kurzer Zeit nach Herzogenburg verlegt wurde. So entstand über Jahrhunderte das heutige Aussehen von Stift Herzogenburg. Jetzt präsentiert es sich als Barockbau, welcher im Rahmen der Ausstellung „Zeitzeuge der Ewigkeit“ erlebt werden kann.

Programm

Samstag, 29. Mai 2021 und Sonntag, 30. Mai 2021

Einmal rund um das Stift Herzogenburg
Eindrucksvoll liegt das Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg im unteren Traisental. Seine jahrhundertelange Geschichte spiegelt sich auch in den unterschiedlichen Gebäuden und deren Nutzung wieder: neben den imposanten Fassaden der Barockzeit, gestaltet von den berühmten Baumeistern Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast, sind Spuren der gotischen Stiftsanlage erhalten geblieben. Der Meierhof, ein Bauerngehöft, ist nicht weniger eindrucksvoll, stellte er doch einst die Versorgung des Stiftes sicher.

  • jeweils 13:00 Uhr Sonderführung zum Museumsfrühling 2021
    Herr Ulrich, Augustiner-Chorherr im Stift Herzogenburg, weist während eines Spaziergangs um das Stift auf all diese Aspekte hin.
    Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
    Treffpunkt ist beim Klosterladen.
    Die Veranstaltung findet nur bei Schönwetter statt!

Ein Tipp für alle, die das Stift Herzogenburg im Anschluss noch von innen entdecken wollen: Um 14:00 Uhr findet die reguläre Stiftsführung statt.

Eintritt: EUR 5,00/Person oder EUR 9,00/Person inklusive Stiftsführung um 14:00 Uhr

Öffnungszeiten

Sa10:00 - 13:00 Uhrund13:30 - 15:30 Uhr
So10:00 - 13:00 Uhrund13:30 - 15:30 Uhr

Stift Herzogenburg

Prandtauerring 2
3130 Herzogenburg

Route zum Museum